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Was kostet die Welt (2018)

Dokumentarfilm aus Deutschland.

Fakten
Originaltitel: Was kostet die Welt
Herstellungsland: Deutschland (D)
Drehjahr: 2018
Länge: 91 Min.
Kinostart: 16.05.2019 (weitere Kinostarts am 16.05.19 auf kinostarts.net)
Genre: Dokumentarfilm
Jugendfreigabe: kA
  
Darsteller: kA
Regie: Bettina Borgfeld
Drehbuch: kA
Website: www.filmtank.de/produktionen/kin...
Filmposter 'Was kostet die Welt'
Bilder & Trailer
Was kostet die Welt - Foto 1Was kostet die Welt - Foto 2Was kostet die Welt - Foto 3Was kostet die Welt - Foto 4
Handlung

Auf Sark, einer im Ärmelkanal gelegenen, kleinen Insel, lebten die Menschen seit hunderten von Jahren als autonome Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Selbsthilfe und Selbstverwaltung gründete. Keiner der inzwischen rund 600 Einwohner besaß das Land, auf dem er lebte, denn es wurde als Lehen von der britischen Krone gegeben. Das Leben war einfach und beruhte eher auf gegenseitigem Vertrauen als auf Gesetzesvorgaben. Aber eine neue Macht veränderte das beschauliche Inselleben: Zwei Milliardäre begannen systematisch das Land aufzukaufen und erwarben und modernisierten vier der sechs Hotels. Ihre Firmen besitzen inzwischen ein Drittel der gesamten Landfläche. Ihre Anwälte greifen beinah jede Gesetzesinitiative des kleinen Feierabendparlaments an, das verzweifelt versucht, regulierend einzugreifen. Und der von ihrem Verwalter herausgegebene Newsletter sät Zwietracht unter den Nachbarn, verleumdet und diffamiert. Auf dem idyllischen Schauplatz entfaltet sich ein erbitterter Kampf um Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Verantwortung. Wie in einen Mikrokosmos blickt der Film auf eine kleine Gemeinschaft, die wirtschaftlich, politisch und menschlich von den Machenschaften einer Finanzelite zerrüttet wird, weil es keinen Staat gibt, der bereit wäre ihre Interessen zu schützen. Und das nicht in der Dritten Welt, sondern mitten unter uns. Und er geht der Frage nach, welche Absichten wirklich hinter diesen feindseligen Aktivitäten stehen. Denn ein böser Verdacht verfestigt sich: Soll Sark in Wirklichkeit kein Luxus-Resort, sondern eine Steueroase werden, bequem gelegen auf halbem Weg zwischen London und Paris?

Über den Film

Am 16.05.2019 lief der Film "Was kostet die Welt" in den deutschen Kinos an, dessen Originalfassung unter dem Titel "WKDW - Was kostet die Welt" bekannt ist. Wer auf das Genre 'Dokumentarfilm' steht, wird bei diesem Film mögen, dass er lebensnah, informativ und aufklärend ist. Die Regieanweisungen bei diesem 95-minütigen Film erteilte Bettina Borgfeld. Produziert wurde dieser Film in Deutschland im Jahre 2018. Altersfreigabe für "Was kostet die Welt" ist ohne FSK-Beschränkung. Im Internet können Sie unter www.filmtank.de/produktionen/kino/was-kostet-die-welt/ weitere Informationen finden.

Im Kino

Kein Kino von welchem wir das Kinoprogramm überstellt bekommen zeigt derzeit "Was kostet die Welt".

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