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Dokumentarfilme 1926

Dokumentarfilme aus dem Jahr 1926 in der Dokumentarfilme Chronik auf dokumentarfilme.com.



Die Weltgeschichte als Kolonialgeschichte

1926, Deutschland.

Ein Sechstel der Erde

1926, Sowjetunion.
Für seinen Film sendet Vertow Filmkorrespondenten in alle Regionen des Landes. Seine Bilder und Zwischentitel appelieren an eine brüderliche Welt, in der Menschen unterschiedlicher Nationen friedlich miteinander zusammenleben, ebenso wie ihre Rentiere, Kamele, Polarfüchse...

Koshu saho Tokyo kembutsu - Wie man sich in Tokyo benimmt

1926, Japan.

Mit dem Motorrad über die Wolken

1926, Österreich.

Moana

1926, Amerika.
Robert Flaherty wollte einen Dokumentarfilm über das von der weißen Zivilisation unbeeinflusste Leben in der Südsee drehen. Da er sich jedoch überall mit dem Einfluss des Westens konfrontiert sah, entstand ein Film, der seine Atmosphäre aus einer Mischung von...

Rien que les heures

1926, Frankreich.
Früher Dokumentarfilm über die Stadt Paris, der Vorbild für viele andere Städteporträts wurde.

Shagay, sovjet! - Vorwärts, Sowjet!

1926, Sowjetunion.
Zeigt im Auftrag des Stadtsowjets den Wiederaufbau Moskaus nach Bürgerkrieg, Hunger und Zerrüttung. In Gegenüberstellungen konfrontiert der Film das Alte und das Neue. Aus Hunger und Elend schufen sie eine Stadt mit elektrischer Beleuchtung, fließend Wasser, Schulen und...

Wie wohnen wir gesund und wirtschaftlich?

1926, Deutschland.
Den ursprünglich 9-teiligen Film realisierte Ernst Jahn unter direkter Mitwirkung von Walter Gropius, Bruna Traut, Ernst May, Adolf Behne und Leberecht Migge. Von Gopius als Demonstration des Neuen Bauens gedacht, präsentiert er die modernen Baumaterialien Stahl, Beton...